AS Monaco Fußballreisen

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Da die monegassische Liga nicht stark genug für den Verein ist, spielt er im französischen Ligabetrieb mit und ist Mitglied im Französischen Fußballverband FFF.AS Monaco wurde 1919 gegründet, seit 1948 wandelte er sich zum professionellen Club.Vereinspräsident ist seit Ende 2011 Dmitri Jewgenjewitsch Rybolowlew; Trainer der Ligamannschaft war seit September 2011 Marco Simone, der Mitte Mai 2012 entlassen wurde, obwohl er das Team nach einem Fehlstart noch ins Mittelfeld der zweiten Liga geführt hatte. Zur Saison 2012/13 verpflichtete der Verein Claudio Ranieri als Cheftrainer. Mit sieben Meistertiteln in der Ligue 1 und fünf Pokalerfolgen gehört der Club zu den erfolgreichsten der französischen Liga. Auf europäischer Ebene erreichte der Verein einmal (1992) das Finale im Europapokal der Pokalsieger, verlor aber mit 0:2 gegen Werder Bremen. Am 26. Mai 2004 verlor er zudem das Finale der UEFA Champions League in Gelsenkirchen mit 0:3 gegen den FC Porto.

Die Ligue 1 ist die höchste Spielklasse im französischen Männerfußball; von 1932 bis 2002 hieß sie Division 1 oder Première Division (D1). Sie war von Anbeginn an eine Profiliga. Es gab zwar schon seit 1894 französische Meisterschaften, aber erst seit 1932 zählt der Gewinn der Meisterschaft (Championnat de France) als offizieller Titel.

In einem Land, in dem diese Sportart in der Publikumsgunst noch bis in das letzte Drittel des 20. Jahrhunderts hinter Radsport, Boule und Rugby zurückstand, hat der professionelle Fußballspielbetrieb lange gebraucht, bis er um die Jahrtausendwende zu den fünf stärksten Ligen Europas gerechnet werden konnte. Der Spitzenfußball in Frankreich ist heute sehr viel globalisierter und damit verwechselbarer, hat dabei aber immer noch einige sehr „französische“ Eigenheiten bewahrt (siehe unten).

Zu dieser Entwicklung haben sowohl außerfranzösische als auch landesspezifische Rahmenbedingungen, Organisationsformen und Strukturen beigetragen, die in der bisher rund 75-jährigen Ligageschichte das Gesicht des französischen Fußballs – weit über seine drei „großen Namen“ Kopa, Platini und Zidane und erste, inselhafte Erfolge (Ende der 1950er und in den 1980er Jahren) hinaus – geprägt haben.


Das Stade Louis II ist ein Leichtathletik- und Fußballstadion im Fürstentum Monaco. Es ist Heimat des monegassischen Fußballvereins AS Monaco und Austragungsort des Herculis-Wettkampfs. Benannt ist es nach Fürst Louis II. (1870–1949). Da das Fürstentum keine eigene Fußballliga hat, spielt der AS Monaco im französischen Liga-System mit.

Das Stade Louis II ist ein reines Sitzplatzstadion mit 18.523 Plätzen im südlichen Stadtbezirk Fontvieille in Monaco und ist dicht in die umgebende Bebauung mit Wohnhäusern eingebunden. Der komplette Stadtteil Fontvieille wurde durch Landaufschüttung dem Mittelmeer abgetrotzt. Das Stadion wurde vom damaligen Fürsten Rainier III. in Auftrag gegeben und am 25. Januar 1985 eröffnet.

Das eigentliche Spielfeld liegt 8,50 Meter über Straßenhöhe und ist auf das viergeschossige Stadionparkhaus gebaut worden. Dort können bis zu 1.700 Autos abgestellt werden. Im Bauch des Stadions befinden sich außerdem eine Sport- und eine Schwimmhalle sowie Boutiquen. Die Architektur ist einzigartig mit den großen Rundsäulen hinter den Toren.

Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Erde. Es liegt, von Frankreich umschlossen, an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) in der Nähe der Grenze zu Italien. Heute ist Monaco vor allem bei den Reichen der Welt als Wohnsitz begehrt, da der Stadtstaat weder Einkommen- noch Erbschaftsteuer erhebt und im Ausland begangene Finanzvergehen hier nicht verfolgt werden. Unternehmen in Monaco zahlen hingegen Steuern. Der Staat ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Das Fürstentum zählt rund 36.000 Einwohner auf einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern und hat somit die höchste Einwohnerdichte aller Staaten. Von den 36.000 Einwohnern sind rund 78 Prozent Ausländer ohne monegassischen Pass.

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