Le Mans Motorsportreisen zum 24h-Rennen

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Die sogenannten 24 Stunden von Le Mans (24 Heures du Mans) werden auf dem 13,5 km langen Circuit des 24 Heures südlich der Stadt ausgetragen. 1955 kam es bei den 24h du Mans zur größten Katastrophe des Motorsports, als durch den tödlichen Unfall eines Teilnehmers weitere 83 Menschen ums Leben kamen. Der Österreicher Jo Gartner kam hier 1986 mit seinem Porsche um’s Leben.

Hotel de France in La Chartere
Legendär und ein Wallfahrtsort für Rennsportliebhaber ist das Hotel de France in La Chartere, einem kleinen Ort an der Loir,ca eine halbe Stunde von Le Mans entfernt. Die Zimmer sind nach Rennsport-Größen wie Jacky Ickx oder Stirling Moss benannt. Die Wände und Bar sind voll mit Renntsportfotos und berühmten Gästen des Hotels. Auf dem Parkplatz stehen interessante Autos vom Jaguar , Aston Martin bis Porsche. Das Aston Martin Rennteam war hier ständiger Gast während der Rennen.

Zahlen u. Rekorde der 24 Stunden von Le Mans

5410 km oder 397 ist die bisher längste Renndistanz des Siegerautos. Zurückgelegt beim Rennen 2010 vom Audi Team Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller.

405 km/h ist die höchste je in Le Mans erreichte Spitzengeschwindigkeit. 1998 durch den Franzosen Roger Dorchy in einem Welter-Racing-P88. Der Wagen schied allerdings nach 59 Umläufen aus.

251 km/h ist der Durchschnittsrekord für eine Rennrunde und wird bis heute von Hans Joachim Stuck gehalten. Erziehlt 1985 auf einem Porsche 962 beim Training. Den Rekord für die schnellste Rennrunde hält der Franzose Loic Duval. 2010 auf einem Peugeot 908.

33 Starts – Damit ist der Franzose Henri Pescarolo Rekorthalter der meisteingesetzten Fahrer. Viermal konnte er das Rennen auch gewinnen.

22 Jahre – Der jüngste Sieger aller Zeiten ist der Östereicher Alexander Wurz beim Le Mans Sieg 1996. 12 Jahres später trug er sich ernuet in die Siegerliste ein.

20 Meter entschieden zwischen Sieg und zweiten Platz. 1966 zwischen zwei Ford Werks Teams.

21 Runden und ca. 350 km hingegen war der größte Abstand zwischen Sieger und Zweitplatzierten. Das überlegene Siegerauto war ein Bentley im Jahre 1927.

15 Formel 1 Weltmeister waren bisher in Le Mans am Start. Darunter alle drei Hills: Graham, Phil und Damon. Vier davon hatten auch das Rennen gewonnen. Mike Hawthorn, Graham Hill, Phil Hill und der legendäre Jochen Rindt.

Liegt im Nordwesten Frankreichs am Zusammenfluss von Sarthe und Huisne und ist Hauptstadt des Départements Sarthe in der Region Pays de la Loire. Die 150.000 Ew. Stadt mit der gotischen Kathedrale Saint-Julien du Mans ist vor allem durch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (24 Heures du Mans) bekannt und ca. 200 km westlich von Paris entfernt und auch TGV Station.

Da die Stadt im Zweiten Weltkrieg weitgehend unzerstört blieb, hat sich auch die historische Altstadt erhalten. Am bedeutendsten sind die gallo-römische Stadtmauer, die gegen Ende des 3. Jahrhunderts gebaut wurde und bemerkenswert gut erhalten ist, sowie die Kathedrale Saint-Julien im romanisch-gotischen Baustil, die Kirche Eglise de la Couture aus dem 13. und 14. Jahrhundert, das Musée de Tessé, das Maison d'Adam et Ève, das Hôtel de Clairaulnay und das Hôtel de Vaux.

Im Innenbereich der Rennstrecke gibt es seit 1991 das Automobilmuseum des Départements Sarthe. Unter den mehr als 100 ausgestellten Fahrzeugen sind auch Siegerfahrzeuge des 24-Stunden-Rennens zu besichtigen, darunter ein Bentley (Sieger 1924) und ein Ferrari (Sieger 1949). In der Fußgängerzone von Le Mans haben erfolgreiche Fahrzeugpiloten ihre Hand- bzw. Fußabdrücke hinterlassen: Sie sind auf Messingplatten im Straßenbelag bzw. an einem Brunnen angebracht

Quelle Wikipädia

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