Fussball WM 2018 Russland

Informationen

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WM 2018 Gruppeneinteilung

Gruppenphase 14. Juni bis 28.Juni


Gruppe A

  • Russland A
  • Saudi Arabien A
  • Ägypten A
  • Urugguay A

Gruppe B

  • Marokko B
  • Iran B
  • Spanien B
  • Portugal B

Gruppe C

  • Frankreich C
  • Australien C
  • Peru C
  • Dänemark C

Gruppe D

  • Argentinien D
  • Island D
  • Kroatien D
  • Nigeria D

Gruppe E

  • Costa Rica E
  • Serbien E
  • Brasilien E
  • Schweiz E

Gruppe F

  • Deutschland (Weltmeister) F
  • Mexiko F
  • Schweden F
  • Südkorea F

Gruppe G

  • Belgien G
  • Panama G
  • Tunesien G
  • England G

Gruppe H

  • Polen H
  • Senegal H
  • Kolumbien H
  • Japan H
 

32 Teilnehmenden Nationen A-Z

Folgende 32 Nationen hatten sich für die WM 2018 in Russland qualifiziert.
Land/ Gruppe
Ägypten AArgentinien DAustralien CBelgien GBrasilien ECosta Rica EDänemark CDeutschland FEngland GFrankreich CIran BIsland DJapan HKolumbien HKroatien DMarokko BMexiko FNigeria DPanama GPeru CPolen HPortugal BRussland ASaudi Arabien ASchweden FSchweiz ESenegal HSerbien ESpanien BSüdkorea FTunesien GUruguay A

 

12 WM Stadien Russland 2018

WM Stadien Russland 2018
(Quelle Spielgel Online)

Moskau I (Luschniki Stadion)
Das 1956 errichtete Stadion in der russischen Hauptstadt wird nach seinem Ausbau eine Kapazität von 81.000 überdachten Sitzplätzen haben. Es wurde von der UEFA als "Elitestadion" klassifiziert - die höchste Wertung in Sachen Stadioninfrastruktur, die der Verband vergibt. 2008 fand hier das Finale der Champions League statt. Bei der WM 2018 wird in dieser Arena unter anderem das Eröffnungsspiel und Finale ausgetragen.

Moskau II (Spartak-Stadion):
Das zweite WM-Stadion in der russischen Hauptstadt. Der Erstligaklub Spartak Moskau trägt hier seine Heimspiele aus. Das geplante Budget lag 2010 bei 290 Millionen Dollar, am Ende jedoch bei etwa 500 Millionen Dollar. Das Stadion bietet 45.360 Plätze. Vier Vorrundenpartien und ein Achtelfinale finden hier statt.

St. Petersburg:
An diesem Stadion verzweifelte das Land lange. Ursprünglich sollte es 2009 fertig werden - die Eröffnung fand dann im Jahr 2017 statt, immerhin: pünktlich zum Confed Cup. 68.134 Zuschauer passen in die Arena, in der unter anderem das Spiel um Platz drei sowie ein Halbfinale ausgetragen werden

Kaliningrad:
In das neue Stadion in Kaliningrad werden 35.000 Zuschauer passen, gemeinsam mit der Jekaterinburg-Arena ist das Stadion das kleinste aller WM-Spielstätten (vier Vorrundenduelle werden in Kaliningrad ausgetragen). Nach der Endrunde wird es die Heimstätte des russischen Zweitligisten FC Balitka Kaliningrad. Die Kosten für den Neubau lagen bei etwa 354 Millionen Euro.

Kasan:
Das Stadion wurde bereits bei den Universiade-Wettkämpfen 2013 und beim Confed Cup im vergangenen Jahr getestet. Bei der WM werden in Kasan sechs Spiele ausgetragen, darunter ein Achtel- und ein Viertelfinale. Die Kapazität: 45.000 Plätze. Die Kosten: 465 Millionen Euro. Das Highlight der Arena: Die mit 3622 Quadratmetern größte LED-Leinwand an der Fassade eines Fußballstadions der Welt.

Nischni Nowgorod:
Das WM-Stadion, ein Neubau, soll knapp 45.000 Zuschauern Platz bieten und 2018 eröffnet werden. In der fünftgrößten Stadt Russlands (1,3 Millionen Einwohner) werden sechs WM-Duelle ausgetragen, darunter ein Achtel- und Viertelfinale. Das Problem nach der WM ist die weitere Nutzung der Arena, die etwa 220 Millionen Euro gekostet haben soll. Es gibt in der Stadt keinen Erst- und Zweitligisten.

Samara:
Auch in dieser Stadt, die über eine Million Einwohner hat, wurde ein neues Stadion gebaut. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Mit dem FC Krylja Sowetow Samara spielt ein Verein der Stadt in der höchsten russischen Spielklasse. Die neue Heimat des Klubs soll 44.000 Zuschauer fassen. Vier WM-Gruppenduelle sowie ein Achtel- und ein Viertelfinale werden in der etwa 285 Millionen Euro teuren Arena ausgetragen.

Wolgograd:
Das Multifunktionsstadion, Heimat des SC Rotor Wolgograd, soll bei der WM knapp über 45.000 Zuschauern Platz bieten (vier Vorrundenduelle finden hier statt). Der Entwurf für die knapp 330 Millionen Euro teure Arena stammt von Gerkan, Marg und Partner. Die deutschen Architekten hatten bereits bei der WM 2010 und WM 2014 mehrere Stadien geplant.

Saransk:
Saransk liegt 642 Kilometer südöstlich von Moskau, hier ist der Zweitligaklub FC Mordowia zuhause. 45.000 Zuschauer sollen hier Platz finden, vier Gruppenduelle stehen bei der WM auf dem Programm. Saransk ist die Hauptstadt der Republik Mordwinien und mit einer Einwohnerzahl von 297.415 der kleinste Austragungsort der WM.

Rostow am Don:
Die Stadt im Südwesten Russlands hat über eine Million Einwohner - und über 40 Fußballklubs. Doch nur einer spielt in der ersten Liga: der FC Rostow. Das Stadion ist für 45.000 Zuschauer konzipiert. Bei der WM finden hier vier Vorrundenspiele und ein Achtelfinale statt. Nach der Endrunde soll das Stadion für den weiteren Gebrauch auf 37.885 Plätze verkleinert werden.

Sotschi:
Formel 1, Olympische Winterspiele 2014 und nun die Fußball-WM: Sotschi gehört auch beim Turnier 2018 zu Russlands Gastgeberstädten. 44.000 Zuschauer sollen in dem Stadion Platz finden. Das geplante Budget lag 2010 bei 225 Millionen Dollar - tatsächlich kostete das Stadion 780 Millionen Dollar. Vier Gruppenduelle sowie ein Achtel- und ein Viertelfinale sind hier angesetzt

Jekaterinburg:
Die zwölfte WM-Arena befindet sich am östlichsten Spielort bei der WM beheimatet mit dem FC Ural Swerdlowsk einen Erstligaklub. Für das Turnier wurde die Arena nicht komplett neu errichtet, sondern umgebaut. So wurden außerhalb des Stadions temporäre Tribünen hinzugebaut. Knapp 36.000 Zuschauer finden hier Platz, vier Vorrundenduelle stehen auf dem Programm.

 

Spielorte WM Russland 2018

WM Spielorte WM Russland


Jekaterinburg
Jekaterinburg im Ural (Sibirien) und ist eine der wichtigsten Stationen der Transsibirischen Eisenbahn (Transsib). Unweit von Jekaterinburg verläuft die imaginäre Grenze zwischen Europa und Asien. Mit 1,5 Mio Einwohner ist es die viertgrößte Stadt Russlands und bedeutende Industrie-, Finanz- Universitäts- und Kulturmetropole am Ural Trotz seiner Größe hat die Metropole das charmante Flair und die Freundlichkeit einer Provinzstadt.Weltbekannt wurde Jekaterinburg durch ein tragisches Ereignis: In der Nacht vom 17. auf den 18. Juli 1918 erschossen die Bolschewiken hier den letzten russischen Zaren Nikolaus II. und seine gesamte Familie.


Kaliningrad
Die Hauptstadt der Oblast Kaliningrad hat ca. 430.000 Einwohner und liegt an der Ostsee ca. 1200 km von Moskau entfernt. Die vormals deutsche Stadt Königsberg wurde als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges unter dem Namen Kaliningrad, wie der gesamte Nordteil Ostpreußens Teil der Russischen Sowjetrepublik. . Am Landweg ist die Exklave Kaliningrad von Moskau über Lettland und Litauen oder Weißrussland und Litauen erreichbar. Das polnische Danzig ist nur 160 km entfernt. Viele Sehenswürdigkeiten erinnern noch heute an die lebendige Vergangenheit der Stadt. Unter ihnen sticht das Bernsteinmuseum hervor, das sich im Dohnaturm Kaliningrad befindet. Bernstein gehört seit Urzeiten zu den wertvollen Schätzen der Ostsee bzw. der Region rund um die Kurische Nehrung. Im Museum sind reihenweise außergewöhnliche Exemplare zu besichtigen. Ein Klassiker unter den Kaliningrad Sehenswürdigkeiten ist der Königsberger Dom auf der Kneiphofinsel.

Kasan
Kasan ist die Hauptstadt der Republik Tatarstan und hat ca. 1,2 Mio. Einwohner. Die Stadt an der Wolga liegt rund 800 km östlich von Moskau und ist ein wichtiges Zentrum des russischen Islams sowie ein bedeutender Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort und Verkehrsknotenpunkt. Kasan gilt als eine Perle der Architektur, die Orient und Okzident in sich vereint. Der Kasaner Kreml gilt als einer der schönsten seiner Art und ist aus diesem Grund in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Dort steht auch der ehemalige Gouverneurs-Palast . Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz.

Moskau
Moskau ist die Hauptstadt Russlands und liegt am Ufer der Flüsse Moskwa und Jausa im Zentrum des europäischen Teils der Russischen Föderation. Mit über 12.Mio Einwohner ist Moskau auch eine der größten Städte der Welt. Neben dem berühmten Roten Platz und dem Kreml, die beide zum Welterbe der UNESCO gehören, bietet Moskau eine der tiefsten, am stärksten frequentierten und vor allem schönsten Untergrundbahnen der Welt. Daneben gehört der bekannte Gorki-Park mit seinen Fahrgeschäften zu den bekannteren Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aber es gibt noch viel mehr in dieser Metropole zu entdecken.


Nischni Nowgorod
Die Millionenstasdt Nischni Nowgorod (1932 bis 1990 Gorki) liegt rund 400 km östlich von Moskau an der Einmündung der Oka in die Wolga und ist die Hauptstadt der Oblast Nischni Nowgorod sowie des Föderationskreises Wolga. Die für die russische Geschichte bedeutsame Stadt entwickelte sich um 1850 zur Drehscheibe des russischen Handels und während der Zeit der Sowjetunion zu einer bedeutsamen Industrie-Metropole. Nischni Nowgorod ist heute ein wichtiges politisches, wirtschaftliches, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum Russlands. Im Stadtzentrum befinden sich Universitäten, Kirchen, Museen und Theater. Unter Kunstinteressierten wird Nischni Nowgorod als Architektur-Mekka ausgezeichnet. Es besteht hier ein besonders sehenswertes Ensemble aus einer prächtigen historischen Altstadt und einer Vielzahl architektonisch interessanter moderner Bauten, ein einzigartiges Prunkstück in Russland.

Rostow am Don
Rostow am Don gilt als Hauptstadt der Schönheit – die Kosakenfrauen und -mädchen aus Rostow gehören regelmäßig zu den Gewinnerinnen der internationalen Schönheitswettbewerbe. Berühmt sind auch die Donkosaken für ihre Kühnheit und ihren Drang nach Unabhängigkeit. Die Stadt war nicht nur ein wichtiges Handelszentrum des Südens sondern Wehrposten im Kampf mit der Türkei. Besonders Reizvoll mach die Millionenstadt der Bevölkerungsmix aus über hundert Nationalitäten. Russen, Armenier, Griechen, Georgier, Türken und viele mehr sorgen für einen einzigartigen Mix.


Samara
Die bedeutende Stadt hat ihren Namen nach dem Fluss Samara, der bei der Stadt in die Wolga mündet. Samara war immer auch beliebter Sommersitz russischer Persönlichkeiten. Schon Lew Tolstoi kaufte sich ein Landgut in der Nähe der Wolga und auch Alexei Tolstoi verbrachte seine Kindheit und Jugend in Samara. Mit einer Anstellung bei der „Samarer Zeitung“ begann die Karriere von Maxim Gorki. Während des Bürgerkriegs arbeitete der tschechische Schriftsteller Jaroslav Hašek in der Stadt. Sehenswert ist das Gorki Schauspielhaus. Aus der Stalinzeit kann man den Stalinbunker besichtigen der im Fall der deutschen Eroberung Moskaus als mögliches Ausweichquartier für die sowjetische Regierung dienen sollte. Die Reize Samaras liegen jedoch mehr in der Umgebung. Berühmt ist die Stadt für ihre schier endlose Wolgapromenade und die Aussicht auf die Schiguli-Berge, eine Hügelkette am gegenüberliegenden Ufer.

Sankt Petersburg
St. Petersburg liegt im Nordwesten von Russland am Ostende des Finnischen Meerbusens und ist die Stadt der Zaren. Mit über 5. Mio Einwohner St. Petersburg die zweitgrößte Stadt in Russland und die nördlichste Millionenstadt der Welt. Die Metropole erstreckt sich über 40 Inseln im Delta des Newa-Flusses. Wegen seiner vielen Brücken und Kanäle nennt man St. Petersburg auch das Venedig des Nordens. Eigentlich baute Zar Peter der Große St. Petersburg aber nach dem Vorbild von Amsterdam.Seit 1991 steht das historische Zentrum von St. Petersburg auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes.


Saransk
Saransk liegt im europäischen Teil Russlands und 642 km südöstlich von Moskau, am linken Ufer des Alatyr-Zuflusses Insar aus dem Flusssystem der Wolga.

Sotschi
Die Olympiastadt Sotschi (2014) am Schwarzen Meer ist der größte Kurort in Russland. Bei einem Urlaub in Sotschi kann man das Meer und die Berge gleichzeitig genießen und einen Strandurlaub mit Wandern oder Skifahren kombinieren. Die 400.000 Einwohner Stadt ist auch alljährlich Treffpunkt des Formel 1 Zirkus. Die Region rund um Sotschi überzeugt auch durch die beeindruckenden Landschaften des Sotschi Nationalparks, der zum UNESCO-Weltnaturerbe West Kaukasus gehört. Gastfreundliche Menschen und vor allem die geschmackvolle Kaukasische Küche sind weitere Pluspunkte für eine Reise nach Sotschi.

Wolgograd
Die wechselvolle Geschichte der Stadt spiegelt sich in besonderer Weise in ihren verschiedenen Namen wider. Bis 1925 hieß sie Zarizyn und danach bis 1961 Stalingrad. Hier fand von August 1942 bis Februar 1943 eine der größten und verlustreichsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges statt, die zum Wendepunkt des Kriegsverlaufs wurde. Heute ist Wolgograd eine aufstrebende Metropole und ein bedeutendes industrielles Zentrum Süd-Russlands. Die Wolga-Brücke ist mit 7,1 km die längste Balkenbrücke Europas und verbindet das Stadtgebiet von Wolgograd am westlichen Wolgaufer mit der Stadt Krasnoslobodsk am östlichen Ufer. Vielseitig ist das Kulturleben der Stadt. Das wohl interessanteste Museum ist das Panorama-Museum der Stalingrader Schlacht. Gigantisch ist das Ehrenmal der Helden der Stalingrader Schlacht auf dem Mamajew-Hügel. Weltbekannt ist die gewaltige Statue der Mutter Heimat, die mit 52 m Höhe die größte freistehende Statue der Welt ist.

 

Termine

Reisedatum
Veranstaltung
Preis
Reisedatum
13. 06. 2018 - 16. 07. 2018
Veranstaltung
WM Russland Spielplan 2018
Preis
auf Anfrage